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Eisen-Chemie

Nachweis

Für Eisen existieren eine Reihe von Nachweismethoden. Neben spektralanalytischen Verfahren (Eisen liefert ein sehr linienreiches Spektrum) sind auch vielfältige chemische Nachweisverfahren bekannt. Bei der Nachweisreaktion für Eisen-Ionen werden zunächst die beiden Kationen Fe2+ und Fe3+ unterschieden. Eisennachweis mit Thioglycolsäure Mit Thioglycolsäure lassen sich Fe2+- und Fe3+-Ionen nachweisen: Bei Anwesenheit von Fe2+- oder F…

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Darstellung

Eisenerz wird hauptsächlich im Tagebau und seltener im Tiefbau (Untertagebau, wie in der Eisenerzgrube Kiruna) gewonnen. Dort, wo die als abbauwürdig erkannten Eisenerzlagerstätten offen zutage treten, kann das Erz im weniger aufwändigen Tagebau gewonnen werden. Der Großteil des Eisenerzes wird in Brasilien, Australien, China, Indien, den USA und Russland abgebaut. Diese Länder verdrängten in den letzten Jahren die ursprünglich bedeutendst…

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Eigenschaften

Chemisch reines Eisen ist ein silberweißes, verhältnismäßig weiches, dehnbares, recht reaktionsfreudiges Metall der Dichte 7,873 g/cm3, welches bei 1535 °C schmilzt und bei 3070 °C siedet. Das durchschnittliche Eisenatom hat etwa die 56-fache Masse eines Wasserstoffatoms. Der Atomkern des Eisenisotops 56Fe weist einen der größten Massendefekte und damit eine der höchsten Bindungsenergien pro Nukleon aller…

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Verbindungen

In seinen chemischen Verbindungen tritt Eisen hauptsächlich mit den Oxidationsstufen +2 (z. B. Eisen(II)-chlorid), +3 (z. B. Eisen(III)-fluorid), ferner +6 (z. B. Bariumferrat(VI)) auf, doch existieren auch Verbindungen mit den Oxidationsstufen -2, -1 und 0 (z. B. Eisenpentacarbonyl) sowie +1, +4 und +5. In keiner Verbindung tritt das Eisen in der seiner Nebengruppennummer VIII entsprechenden Oxidationsstufe auf. Selbst Verbindungen mit Eisen der Oxidationsstuf…

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